Promotionsstipendium Didaktik der Deutschen Sprache und Literatur

Im Rahmen des Graduiertenkollegs „Inklusive Bildung“ an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ist ein Stipendium am Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur (i.V. Prof. Dr. Bernhard Meier) zu vergeben.

Deutschdidaktik ist eine Vermittlungswissenschaft in den Feldern der schulischen, vorschulischen und außerschulischen Bildung. Der Fokus im ausgeschriebenen Forschungsprojekt liegt auf der Institution Schule. Im Vordergrund steht hierbei die Vermittlung von Sprache, Literatur und Medien, Bedingungen für eine erfolgreiche Vermittlung und deren Realisierung in der schulischen Praxis. Das Stipendium richtet sich an Bewerberinnen und Bewerber, die auf der Basis selbstständiger Forschung einen innovativen Beitrag zur inklusiven Profilierung des Fachs Didaktik der deutschen Sprache und Literatur leisten möchten. In diesem Kontext ist der pragmatische Kontext des Forschungsprojekts – konkret die Arbeit gemeinsam mit und in Schulen – unabdingbar. Aufgrund dieser engen Verzahnung von Forschung und Praxis wird bei allen Bewerbungen ein erfolgreich abgeschlossenes Lehramtsstudium (1. Staatsexamen) im Fach Deutsch vorausgesetzt.

Im Rahmen des Forschungsprojekts soll der Schwerpunkt auf der Konzeption und Evaluation neuer Methoden und Modelle für inklusiven Deutschunterricht gelegt werden. Einen Beitrag hierzu können beispielsweise Methoden und Konzepte aus der Theaterpädagogik liefern. Besondere Aufmerksamkeit kommt der Frage zu, inwiefern Formen szenischen Lernens einen Beitrag zur Optimierung inklusiven Deutschunterrichts zu leisten vermögen.

Das in der Rahmenausschreibung geforderte Essay soll deshalb insbesondere die folgenden Aufgabenstellungen fokussieren:

Beschreiben Sie Ihr Verständnis von inklusivem Deutschunterricht. Nehmen Sie hierbei auch Bezug auf die Begrifflichkeiten der Integration und Heterogenität, deren inhaltliche Abgrenzung und Überschneidung

Fokussieren Sie einen Lernbereich (Sprache, Literatur, Medien) und stellen dar, wie Formen szenischen Lernens in inklusiven Settings eingesetzt werden können.

Erstellen Sie ein Design für die praktische Erprobung und Evaluation der Wirksamkeit Ihres erarbeiteten Konzepts im Hinblick auf den fachdidaktischen Ertrag

 

 

 

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Im Rahmen des Graduiertenkollegs „Inklusive Bildung“ an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ist ein Stipendium am Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur (i.V. Prof. Dr. Bernhard Meier) zu vergeben.

Deutschdidaktik ist eine Vermittlungswissenschaft in den Feldern der schulischen, vorschulischen und außerschulischen Bildung. Der Fokus im ausgeschriebenen Forschungsprojekt liegt auf der Institution Schule. Im Vordergrund steht hierbei die Vermittlung von Sprache, Literatur und Medien, Bedingungen für eine erfolgreiche Vermittlung und deren Realisierung in der schulischen Praxis. Das Stipendium richtet sich an Bewerberinnen und Bewerber, die auf der Basis selbstständiger Forschung einen innovativen Beitrag zur inklusiven Profilierung des Fachs Didaktik der deutschen Sprache und Literatur leisten möchten. In diesem Kontext ist der pragmatische Kontext des Forschungsprojekts – konkret die Arbeit gemeinsam mit und in Schulen – unabdingbar. Aufgrund dieser engen Verzahnung von Forschung und Praxis wird bei allen Bewerbungen ein erfolgreich abgeschlossenes Lehramtsstudium (1. Staatsexamen) im Fach Deutsch vorausgesetzt.

Im Rahmen des Forschungsprojekts soll der Schwerpunkt auf der Konzeption und Evaluation neuer Methoden und Modelle für inklusiven Deutschunterricht gelegt werden. Einen Beitrag hierzu können beispielsweise Methoden und Konzepte aus der Theaterpädagogik liefern. Besondere Aufmerksamkeit kommt der Frage zu, inwiefern Formen szenischen Lernens einen Beitrag zur Optimierung inklusiven Deutschunterrichts zu leisten vermögen.

Das in der Rahmenausschreibung geforderte Essay soll deshalb insbesondere die folgenden Aufgabenstellungen fokussieren:

·       Beschreiben Sie Ihr Verständnis von inklusivem Deutschunterricht.

o   Nehmen Sie hierbei auch Bezug auf die Begrifflichkeiten der Integration und Heterogenität, deren inhaltliche Abgrenzung und Überschneidung

·       Fokussieren Sie einen Lernbereich (Sprache, Literatur, Medien) und stellen dar, wie Formen szenischen Lernens in inklusiven Settings eingesetzt werden können.

·       Erstellen Sie ein Design für die praktische Erprobung und Evaluation der Wirksamkeit Ihres erarbeiteten Konzepts im Hinblick auf den fachdidaktischen Ertrag