Das fächerübergreifende Kolleg ist Teil des Verbundprojektes „Inklusives Leben und Lernen in der Schule“

 

Eröffnungstagung des Graduiertenkollegs „Inklusive Bildung“

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Für Nachwuchs­wissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die an Forschung zu Fragen von Inklusion und Bildung mitwirken wollen, hat die KU ein neues Graduiertenkolleg eingerichtet, das am Donnerstag, 26. April, mit einer Tagung eröffnet wird. Das fächerübergreifende Kolleg ist Teil des Verbundprojektes „Inklusives Leben und Lernen in der Schule“, an dem Forscherinnen und Forscher aus sechs Fakultäten der KU mitwirken. Sie untersuchen die Möglichkeiten eines wertschätzenden und kompetenzorientierten Um-gangs mit gesellschaftlicher Diversität sowie Voraussetzungen für das Gelingen von Inklusion an Lernorten innerhalb und außerhalb der Schule. Der Forschungsverbund wird gefördert aus Mitteln der Freisinger Bischofskonferenz. Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr im Raum KAP 209 des ehemaligen Kapuzinerklosters (Kapuzinergasse 2, Eichstätt).

Nach einer Begrüßung durch den Leiter des Zentrums für Forschungsförderung, Dr. Wolfgang Thiel, sowie Prof. Dr. Waltraud Schreiber und Prof. Dr. Joachim Thomas (Sprecher des Verbundprojektes „Inklusives Leben und Lernen in der Schule“) folgt ein Impulsvortrag von Prof. Dr. Clemens Hillenbrand (Universität Oldenburg) zur „Qualität inklusiver Bildung“. Im Anschluss werden die Stipendiatinnen und Stipendiaten des Graduiertenkollegs bei einer Posterpräsentation ihre Forschungsthemen vorstellen. Diese reichen von „Demokratiebildung und Partizipation in der Schule“ über „Inklusives Klassenmusizieren als Grundlage von Bedeutungskonstruktionen“ bis hin zu „Transkulturell-inklusive Kunstvermittlung – Studien zur Konzeption und Kooperation“.

Plakat zur Veranstaltung